Fachtagung

Sex & Crime

15. Juni 2019, Audimax der Universität Wien

Sexualität ist eine besondere Ressourcen des Menschen, die durch ihre Intimität auch eine enorme Verletzlichkeit beinhaltet. Psychodynamisch kann man sie als Sprache der Liebe verstehen. Umso schwerer wiegt ihr Missbrauch, der durch narzisstische Selbstbefriedigung in Rücksichtslosigkeit auf die Bedürfnisse des Du entsteht. Oftmals wird zu diesem Zweck auch eine Machtasymmetrie ausgenutzt. Die Tagung beleuchtet die psychologischen, philosophischen und theologischen Hintergründe.

Vorträge

Was ist Sex? Sexualität als Resonanzphänomen
Was ist Crime? Die Entwicklung der dunklen Triade: Narzissmus, Machiavellismus und Psychopathie.
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Univ.-Prof. Dr. med. Peter Hofmann, Graz

Missbrauch in der Kirche. Täter und Opfer in kirchlichen Machtstrukturen
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Erzbischof Univ.-Prof. Dr. theol. Christoph Schönborn, Wien

Welchen Sex brauchen Frauen? Aus dem Alltag einer Gynäkologin
Wenn der Flirt zum Trauma wird. Psychologie von Übergriffen im Lichte der #Me too-Bewegung
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Univ.-Doz. Dr. med. Dr. scient. Raphael M. Bonelli, Wien

Die hässliche Seite der Sexualität: Kriminalpsychologische Aspekte der Sexualdelinquenz
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Univ.-Prof. Dr. med. Reinhard Haller, Innsbruck