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RPP Podium

Soll Religion in der Psychotherapie vermieden werden?

Immer wieder kommen Menschen mit religiösen Themen in die psychotherapeutische Praxis oder leiden vielleicht sogar an den Folgen ihrer religiösen Überzeugungen. Das ist ein heißes Pflaster: Religiosität ist unzweifelhaft eine Dimension des Menschen, mit der die Psychotherapie mitunter überfordert ist. Oder gar nicht zuständig? Zudem hat jeder Psychotherapeut natürlich selbst seine ideologischen und religiösen Überzeugungen: inwieweit haben diese in der Therapie Platz? Auch ist der Stellenwert der Seelsorge im Zusammenspiel oder Gegensatz zur Psychotherapie immer wieder unklar: ist das einfach ein niederschwelliges, unterqualifiziertes Beratungsangebot wenn Psychotherapie zu teuer ist? Ein atheistisch, ein katholisch und ein protestantisch sozialisierter Psychotherapeut unterhalten sich über die Frage, ob Religion in der Psychotherapie vermieden werden soll.

Veranstalter
Sigmund Freud Privatuniversität
Homepage
RPP InstitutIntitut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie
Homepage
Teilnehmer
Thomas StephensonUniv.- Doz. Dr. Thomas Stephenson
individualpsychologischer Psychotherapeut
überzeugter Religionsverweigerer
Raphael M. BonelliUniv.-Doz. Dr. Dr. Raphael M. Bonelli
systemischer Psychotherapeut
praktizierender Katholik
Mitdiskutierender Moderator
Bernd RiekenUniv.-Prof. Mag. Dr. Dr. Bernd Rieken
individualpsychologischer Psychotherapeut
skeptischer Lutheraner
Eintritt Der Eintritt ist frei.
ZeitDienstag, 16. Oktober 2012
19.00 c.t.
OrtFestsaal der Sigmund Freud Universität Wien
Schnirchgasse 9a
A-1030 Wien
Die Wiener Ärztekammer hat für die Veranstaltung unter ID:47 25 40
3 Fortbildungspunkte genehmigt.