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Univ.-Prof. Dr. iur.
ROTRAUD A. PERNER

Biographie:
Mehrfach ausgebildete liz. Psychotherapeutin / Psychoanalytikerin, Gesundheitspsychologin, zert. Erwachsenenbildnerin (PH Wien) und promovierte Juristin mit postgradualen Studien Soziologie und evangelischer Theologie, entwickelte als Univ. Prof. für Prävention und Gesundheitskommunikation das Masterstudium PROvokativpädagogik, in dem ein Modul Internetpornografie thematisiert (dazu neu: R. A. PERNER, Das Konzept der PROvokativpädagogik - Ein Skriptum. Nicht im Buchhandel, nur bei der Autorin erhältlich).

Links:

  • Persönliche Homepage (link)
  • Bücherliste (link)


Vorträge:


RPP2014
Kontemplation & Multitasking
Ohne Fleiß kein Preis - zur Psychoanalyse des Workaholism

Unter dem Begriff Arbeitssucht werden viele Verhaltensweisen zusammen gefasst, die sich bei näherer Betrachtung sowohl von ihrer Genese als auch Phänomenologie deutlich unterscheiden. Dabei ist die Differenz von Selbsterkenntnis und Fremdzuschreibung zu beachten, denn oft zeigt sich eine „Laiendiagnose“ von Partnern oder Partnerinnen, deren Wünsche und Erwartungen mit den Notwendigkeiten der Berufe ihrer Partnerpersonen massiv differieren ... [mehr]



Zölibat & Beziehung
Wieviel Sex braucht der Mensch?

Als der Hamburger Sexualforscher Gunter Schmidt 1986 in seinem Buch „Das große Der Die Das“ die sogenannte „Dampfkesseltheorie“ zur Sprache brachte, umschrieb er mit dieser Metapher auf ironische Weise den „Alltagsmythos“, demnach man(n) glaube, regelmäßig sexuell Dampf ablassen zu müssen, sonst liefe man(n) Gefahr zu explodieren ... [mehr]



www.internetSEXsucht.at
Tiefenpsychologie von Sex, Macht und Gewalt

Einsteigen in die virtuelle Welt des www ähnelt dem nächtlichen Suchen im Eiskasten: man(n) hat zwar keinen Hunger und auch keinen spezifischen Appettit, aber ein unspezifisches Mangelgefühl. Was man findet, stumpft relativ bald ab und steigert die Toleranz. Ähnlich wie bei der Esssucht werden tiefer liegende Bedürfnisse zudeckt und scheinbar bewältigt. Die Parallelen zu anderen dysfunktionalen Formen der Depressionsbekämpfung sind aber unübersehbar ... [mehr]