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Dipl. info. Dipl. pol.
JÜRGEN LIMINSKI

Biographie:
Moderator aktueller politischer Sendungen im Deutschlandfunk und ständiger Mitarbeiter mehrerer regionaler Tageszeitungen und Zeitschriften zwischen Flensburg und Passau sowie im deutschsprachigen Ausland. Bedient regelmäßig rund vier Millionen Leser und Hörer. Geschäftsführer des Instituts Demographie-Allgemeinwohl-Familie e.V. (www.i-daf.org), das einen online-newsletter zu diesen Fachbereichen herausgibt, im Juni 2009 in Berlin einen internationalen Kongress zum Thema „Bindung-Bildung-Innovation“ und im Juni 2011 in Dresden sowie 2013 in München Kongresse zum Thema „Bindung – Bildung – Gewaltprävention“ veranstaltet hat.

Studium Journalismus /Informations-wissenschaften (Diplom und Lizentiat) an der Universität von Navarra in Spanien sowie Geschichte und Politische Wissenschaften (Diplom) in Freiburg i.B. und Straßburg. Ressortleiter Außenpolitik bei der Wochenzeitung Rheinischer Merkur (zwei Jahre). Ressortleiter Außenpolitik bei der Tageszeitung Die WELT (acht Jahre).

Zahlreiche Buchbeiträge und Vorträge im In-und Ausland. 2004 erschien das Buch „Abenteuer Familie – Erziehung mit Liebe ist immer ein Erfolg“, das er zusammen mit seiner Frau als Lesebuch verfasst hat. Das Vorwort schrieb Bundesverfassungsrichter a.D. Professor Paul Kirchhof. Ende 2007 erschien von J. Liminski das Sachbuch „Die verratene Familie – Politik ohne Zukunft“.


Vorträge:


RPP2015
Bindung & Familie
Humanvermögen & Daseinskompetenz

Nach dem bekannten Diktum von Böckenförde lebt der Staat von Voraussetzungen, die er nicht geschaffen hat. Das sind zum Beispiel die soziale Kompetenz, der Gemeinsinn, Toleranz, Ehrlichkeit, Hilfsbereitschaft, Treue, Verantwortung, die Lernfähigkeit, die emotionale Intelligenz und viele andere Tugenden und Fähigkeiten mehr. Es sind, grosso modo, das Humanvermögen und die Daseinskompetenzen. Die meisten dieser Voraussetzungen werden in der Familie geschaffen. Die Familie ist der gesunde Nährboden für die Sozialisierung der Person, das geistige Umfeld für das Hineinwachsen in die Gesellschaft. Auch in der wissenschaftlichen Literatur wird zum Beispiel „die Erzeugung solidarischen Verhaltens“ als eine Leistung bezeichnet, die in der Familie „in einer auf andere Weise nicht erreichbaren Effektivität und Qualität“ (H.Lampert) erbracht werde ... [mehr]