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Univ.- Prof. Dr. phil.
JÜRGEN KRIZ

Biographie:
Emeritus an der Universität Osnabrück für Psychotherapie und klinische Psychologie. Überlappend zu seiner klinischen Professur (1980-2010) hatte er auch Professuren in Statistik, Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorie inne (1972-1999). Er ist Psychologischer Psychotherapeut und wirkt an diversen psychotherapeutischen Weiterbildungs-Studiengängen mit. Gastprofessuren in Wien, Zürich, Riga, Moskau sowie den USA. Ehrenmitglied der Systemischen Gesellschaft, Berlin, und der Internationalen Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse, Wien. ca. 300 Beiträge und 21 Bücher über klinisch-therapeutische und methodisch-statistische Fragen. 2004 „Viktor-Frankl-Preis“ der Stadt Wien für sein Lebenswerk in Humanistischer Psychotherapie.

Wissenschaftliche Schwerpunkte:
Arbeit an der „Personzentrierten Systemtheorie“ – einem schulenübergreifenden Ansatz, der die Interaktion von somatischen, psychischen, mikro-sozialen und kulturellen Prozessen für das Verständnis von Pathologie und Therapie zum Gegenstand hat.


Links:

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Vorträge:


RPP2014
Neurose & Askese
Chaos vs. Zwangsneurose: Hilft Askese gegen die Angst?

Weisheitslehren unterschiedlicher Zeiten und Kulturen – auch unserer eigenen – stimmen dahingehend mit moderner Naturwissenschaft überein, dass wir Teil einer „Welt“ sind, die als unendlich komplexer einmaliger Prozess abläuft – eben als Chaos oder Tohuwabohu. In einer solchen Welt wäre Leben in der bekannten Form aber nicht möglich. Daher gehört es zum evolutionären Programm des Lebens (scheinbar) Wiederkehrendes, Vorhersagbares, Geordnetes zu (er)finden ... [mehr]