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Heiko Ernst

Dipl.-Psych.
HEIKO ERNST

Biographie:
Studium der Psychologie zunächst in Heidelberg, danach »graduate student« an der University of Kentucky. Nach Abschluss des Studiums drei Jahre lang wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem psychotherapeutischen Forschungsprojekt der Universität Heidelberg. 1975 Eintritt in die Redaktion der Zeitschrift Psychologie Heute, seit 1979 deren Chefredakteur. 1983 bis 1992 Aufbau und Leitung eines Sachbuchprogramms im Beltz-Verlag.

Autor zahlreicher Bücher, z.B.:

  • Gesund ist, was Spaß macht (1992)
  • Die Weisheit des Körpers. Kräfte der Selbstheilung (1994)
  • Psychotrends. Das Ich im 21. Jahrhundert (1996)
  • Das gute Leben. Der ehrliche Weg zum Glück (2003)
  • Wie uns der Teufel reitet. Die Aktualität der 7 Todsünden (2006)
  • Weitergeben - Anstiftung zum generativen Leben (2008)
  • Weitergeben, Weiterleben. Was man von mir erzählen wird (2010)


Links:

  • Psychologie Heute (link)
  • Bücherliste (link)


Vorträge:


RPP2014
Perfektionismus & Vollkommenheit
"Ich leiste, also bin ich" - Psychologie der Leistungsgesellschaft

Unsere westlich geprägte Gesellschaften sind auch heute noch von melioristischen Ideen geprägt, vom Glauben an eine „Vertikalspannung“: Wir glauben, dass sich alles verbessern, vielleicht sogar perfektionieren lässt, wenn man sich nur genügend dafür anstrengt. Jedenfalls haben viele Menschen diese Steigerungslogik verinnerlicht. Jedoch haben sich die Ziele oder Objekte dieser Bemühungen verschoben. Die Anstrengung ist nicht mehr nur auf materielle Verbesserungen oder auf Lebensqualität konzentriert, oder gar auf die Entfaltung der Begabungen, die Vollkommenheit der Charakterbildung oder auf philosophische oder spirituelle Ideale. Die postmoderne Leistungsgesellschaft hat das Ideal der Selbstoptimierung auf die Tagesordnung gesetzt ... [mehr]


RPP2013
Glück & Seligkeit
Kann Psychologie glücklich machen?

Der Boom der Glücksforschung hat mehr Fragen über das Glück aufgeworfen als beantwortet. War die „erste Welle“ der Positiven Psychologie noch bestrebt, die Bedingungen des Glücks herauszuarbeiten und damit auch „Rezepte“ fürs Glück zu liefern, macht sich nun ein gewisser Überdruss breit: Das angestrengte Streben nach Glück wird als direkter Weg ins Unglück entlarvt. Und immer häufiger wird die Frage nach der richtigen Balance der Gefühle gestellt – wie viel Glück können wir aushalten ... [mehr]