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Altabt P. Dipl.-Kfm. Mag. theol.
GREGOR HENCKEL-DONNERSMARCK

Biographie:
Altabt des Zisterzienserstiftes Heiligenkreuz (Wienerwald). 1964-1969 Studium an der Hochschule für Welthandel in Wien. 1970-1977 in leitender Position für die Firma Schenker&Co in Frankfurt / Main (D) und Barcelona (Spanien) tätig.

Am 15. November 1977 Eintritt ins Zisterzienserstift Heiligenkreuz, 1978 – 1986 Studium an der dortigen Philosophisch-Theologischen Hochschule. Priesterweihe am 1. August 1982. 1986 – 1991 Prior des Zisterzienserstiftes Rein bei Graz, anschließend Assistent des Generalabtes in Rom. 1994 – 1999 Nationaldirektor von Missio Austria (Päpstliche Missionswerke Österreich). 1999 wurde er zum 67. Abt des Stiftes Heiligenkreuz gewählt und stand diesem bis 10. Februar 2011 vor.

Weiters war er von 1994 – 1999 Nationaldirektor von Missio Austria (Päpstliche Missionswerke Österreich). Außerdem ist er noch in folgenden Funktionen tätig: Aumônier-Vicaire des Ordens vom Goldenen Vlies Ehren-Conventualkaplan im Souveränen Malteser-Ritter-Orden und Spiritual im Großpriorat von Österreich Großkanzler der Philosophisch-Theologischen Hochschule Benedikt XVI. Heiligenkreuz Kuratoriumsmitglied der Ökumenischen Stiftung Pro Oriente, des Afro-Asiatischen Institutes und der Internationalen Alexander-Lernet-Holenia-Gesellschaft.

Links:

  • Biographie auf der Homepage des Klosters Heiligenkreuz (link)
  • Bücherliste (link)


Vorträge:


RPP2016
Scham & Anstand
Adel der Seele und Anstand der Tat

Noblesse oblige! Damit ist klar, dass äußerer Adel durch Geburt oder Ernennung zu einem ethisch – moralisch verpflichtenden Handeln führen soll. Daraus folgt logisch, dass alle Menschen, die diesem Impuls folgen, „adelig“ im tiefsten Sinn des Wortes sind. Der Mensch hat also die Möglichkeit, sich selbst zu adeln und den „Adel der Seele“ zu leben und dann den „Anstand der Tat“ zu verwirklichen ... [mehr]



Das Unbehagen mit der Religion
Islam, Christentum und Relativismus

Im 2. Vatikanischen Konzil hat sich die katholische Kirche auch gegenüber dem Islam neu positioniert. Mit Hochachtung betrachtet sie die Muslim , die den alleinigen Gott anbeten, den lebendigen und in sich seienden, barmherzigen und allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, der zu den Menschen gesprochen hat. Sie betont den gemeinsamen Ursprung in Abraham, sie weist darauf hin, dass die Muslim Jesus und seine jungfräuliche Mutter ehren ... [mehr]